IMPOTENZ THERAPIE

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Medizin 2000
03.11.2018

IMPOTENZ THERAPIE  (EREKTILE DYSFUNKTION ED)

Störungen der Sexualfunktionen sind bei Männern und Frauen wahrscheinlich gleich häufig zu beobachten

Obgleich keine genauen, wissenschaftlich abgesicherte Zahlen vorliegen, gehen Sexualmediziner davon aus, dass bis zu 50% der über 30jährigen Männer Erektionsstörungen haben. Doch nicht alle Betroffenen leiden unter dieser Störung ihrer Sexualfunktion.  Eine ärztliche Behandlung wird daher vergleichsweise selten angestrebt. Wie häufig Impotenz tatsächlich ist, wird sich natürlich auch in Zukunft nicht zuverlässig erfassen lassen.
Alle bisher zusammen getragenen Daten beruhen nämlich ausschließlich auf der Befragung der Betroffenen, bzw. von deren Sexualpartnern. Und  sowohl Männer, als auch Frauen haben  gewichtige persönliche Gründe, um die Häufigkeit von Sexualstörungen eher  herunter zu spielen, bzw. ihre sexuelle Potenz zu übertreiben. Es kommt hinzu, dass sich die Störungen der Sexualfunktion oft nur in Bezug auf einen individuellen Sexualpartner manifestieren. Die Impotenz ist dann personenbezogen.
Grundsätzliche Zweifel an den vorhandenen statistischen Daten sind angezeigt. Psychologen und Sexualmediziner wissen nämlich schon lange, dass befragte Patienten bei keinem Thema so häufig die Unwahrheit sagen, wie auf dem Gebiet der individuellen Sexualfunktionen.

Und noch ein Problem wird aufgrund der zu beobachtenden Tendenz zu "political correctness" kaum thematisiert: Sexualstörungen sind  aller Wahrscheinlichkeit nach bei Männern nicht häufiger anzutreffen, als bei Frauen.  Vergleichbare psychische, bzw.  körperliche Probleme führen bei Männern lediglich zu den offensichtlichen, sozusagen ins Auge springenden Erektionsstörungen, während Frauen eher zu dem nicht so offensichtlichen verminderten sexuellen Verlangen (Libidostörungen) neigen,  bzw. Lubrikationsstörungen (gestörte Schleimabsonderung in der Scheide) entwickeln. Beide Störungen der weiblichen Sexualfunktion lassen sich von den betroffenen Frauen relativ leicht verschleiern. 
Der einzige Unterschied zwischen den Geschlechtern besteht also darin, dass  die individuellen Sexualstörungen bei Männern auffälliger sind, als jene der Frauen.  Männer können keine Erektion, bzw. einen Samenerguss vortäuschen, während es Frauen vergleichsweise leicht fällt, einen sexuellen Höhepunkt überzeugend zu simulieren. Und eine Lubrikationsstörung der Scheide wird ebenso leicht mit Hilfe von Gleitmitteln verschleiert.
Diese sexuellen Funktionsstörungen werden häufig - wenn sie doch einmal mit einem Arzt oder einer anderen Vertrauensperson thematisiert werden - auf die meist parallel bestehenden Störungen der Sexualfunktionen des jeweiligen Partners zurück geführt und nicht auf die eigenen psychologischen, bzw. körperlichen Probleme. 

Gegenseitige Schuldzuweisungen sind somit eher der Regelfall und behindern zwangsläufig eine erfolgreiche Therapie der  Funktionsstörungen.

Aufgrund dieser Tatsachen ist in der Öffentlichkeit - und selbst bei einigen nicht spezialisierten Ärzten - der Eindruck entstanden, dass Männer das Problem sind wenn es um unbefriedigende Sexualbeziehungen geht.   Die Medien erwecken den Eindruck, als wären es in erster Linie die Männer, die zunehmend als Sexualpartner "versagen", und ihre Partnerinnen somit zu einer Art "Opfer" ihres Versagens machen. Doch diese einseitige Schuldzuweisung, bzw. Deutung des Phänomens der Sexualstörungen ist unsinnig und hat natürlich nichts mit wissenschaftlichen Fakten zu tun. Sie ist eher die Folge der soziologischen und psychologischen Verwerfungen in den Beziehungen der beiden Geschlechter zueinander.


 




Aktuelle News und wissenschaftliche  
Informationen zum Thema 
Störungen der Sexualfunktion
bei Männern und Frauen



Erektionsstörung

Wenn Mann nicht mehr seinen Mann steht.  Bei Totalausfall der Erektionsfähigkeit hilft nur ein Penis-Schwellkörper-Implantat  

Erektile Dysfunktion kann verschiedenste Ursachen haben. Entsprechend vielfältig sind die Therapiemöglichkeiten. In manchen Fällen wie bei schwerem Diabetes oder nach Entfernung der Prostata helfen durchblutungssteigernde Maßnahmen jedoch nicht mehr. Die letzte Möglichkeit ist der Ersatz der Schwellkörperfunktion mittels eines implantierbaren Pumpsystems.

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Quelle: Dr. Ulrike Röper Medizinjournalisten-Stammtisch, München
 

Viagra (Sildenafil) wirkt in allen Altergruppen - und mit,  bzw. ohne,  Vorerkrankungen

Rund 10.000 Patienten erhielten im Zusammenhang mit ihrer geklagten erektilen Dysfunktion im Rahmen von 42 Plazebo-kontrollierten Doppelblind- Untersuchungen entweder Sildenafil,  oder ein wirkstofffreies Scheinmedikament. Es zeigte sich,  dass Sildenafil in allen Altersgruppen, und mit,  bzw. ohne Vorerkrankungen,  statistisch signifikant besser wirkte, als die in der Kontrollgruppe gegebene wirkstofffreie Kontrollsubstanz.

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Quelle:Int J Clin Pract. 2017




 

Testosteron-Therapie bei ED (Erektile Dysfunktion)

Bei herzgesunden älteren Männern und jungen Männern mit einer bereits bekannten Herz-Kreislauf-Vorerkrankung verdoppelt sich nach der Verordnung von Testosteron das Herzinfarkt-Risiko.

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Quelle: PLOS Medicine
 
 
  

Impotenz als Risiko-Marker für Herz-Kreislaufkrankheiten


Ein Team von Wissenschaftlern untersuchte in New South Wales, Australien, die Zusammenhänge zwischen Impotenz (Erektile Dysfunktion ED) und Herz-Kreislauferkrankungen. Die Forscher fanden heraus, dass eine Erektile Dysfunktion natürlich kein Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen ist, aber durchaus ein Marker, an dem sich ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko ablesen lässt.

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Quelle: PLOS Medicine, 2013
 

 

Online-Handel
Justiz deckt Millionenbetrug mit Potenzpillen auf

Potenzpille Viagra des Herstellers Pfizer: Schlimmstenfalls gesundheitsgefährdend. Eine Bande von Online-Händlern soll mit gefälschten Potenzpillen ein Riesengeschäft gemacht haben - nun flog der Ring laut einem "Welt-Online"-Bericht auf. Der Schaden liegt im Millionenbereich.

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Quelle: Spiegel online /Welt online 

Quelle: Presse-Information Pittsburgh Post-Gazette



 

Chinesische Kräuter wirken nicht

Eine erste randomisierte Doppelblindstudie belegt, dass eine in China weit verbreitete und oft angewandte Mischung aus zehn unterschiedlichen chinesischen Kräutern die ihr zugeschriebene Wirkung nicht hat.

Quelle: The American Journal of Medicine


Quellen : Institute of Medicine (IOM), and The Food and Drug Administration
Quellen : Institute of Medicine (IOM), and The Food and Drug Administration
 
 

Hohe Zufriedenheit mit Prothesen


Nach einer Schwellkörperimplantation zeigen sich nahezu siebzig Prozent der Patienten mit dem Ergebnis zufrieden. Diese Therapie wird als letzte Möglichkeit genutzt, um Erektionsstörungen zu beseitigen.

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Quelle:  Dr. Edina Eva von Rottenthaler ,Zentrum für Operative Medizin der Universität zu Köln
 
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Ohne Schmerzen leben

Die Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte elektrotherapeutische Behandlung. WeWoThom® Premium ist eine spezielle Form der Hochton-Frequenz-Therapie zur Selbstanwendung durch die betroffenen Patienten. Das Verfahren arbeitet mit elektromagnetischen Frequenzen aus dem Bereich zwischen ca. 4.000 und 12.000 Hertz und wird sehr erfolgreich angewandt bei Direktbestellung bei WeWoThom hier
Sanorell Pharma empfiehlt eine Serie von Gesundheitsratgebern - beispielsweise diese:



Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passend, rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können Sie sich die Sanorell Arzneimittel der Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
Die Öffentlichkeit interessiert sich immer mehr für die  vielfältigen, nahezu nebenwirkungsfreien  Möglichkeiten,  mit Hilfe von Atemgas-Analysen   Gesundheitsstörungen zu erkennen und die Therapieerfolge zu managen. Einige Unternehmen bieten Ärzten und Patienten in Deutschland  Atemgas-Analyse-Geräte an.
Zur  Produkt-Palette gehören der
 zur Asthma-Diagnose geeignete  FeNO-Atemtest,
der H2 Atemtest 
zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und dem
CO-Atemtest
zur  Rauchenentwöhnung bei Einzel- und Gruppentherapie.
Thymustherapie: Furcht vor dem Aus ist unberechtigt.

Mehrere deutsche Verwaltungsgerichte haben (in erster Instanz) den Weg freigehalten, die bei Ärzten und Patienten seit vielen Jahren beliebte haben geurteilt (in erster Instanz), dass Therapeuten die Thymustherapie auch in Zukunft durch die Eigenherstellung der Thymus-Peptide und -Extrakte legal durchführen zu können.  Sanorell unterstützt die Therapeutinnen und Therapeuten.